Faszien

Faszien, wir kommen!!!

Eines der neuesten Modewörter dieses Jahr ist Faszien. Faszien sind in aller Munde, jeder spricht davon und hat gute Ratschläge zu verteilen. Doch was steckt tatsächlich hinter diesem Hype?

Zunächst einmal muss der Begriff geklärt werden: es handelt sich um das Gewebe, das all unsere Muskeln, Sehnen, Organe und Einzelteile zusammenhält.

Schlimmer als ein Muskelkater ist es nun, wenn sich dieses Fasziengewebe verklebt. Das passiert, wenn man eine längere Muskelverspannung hat, zu wenig Bewegung hat oder unter Stress leidet. Auch zu wenig Flüssigkeit kann eine Ursache sein. Deshalb ist ausreichendes Trinken von mindestens 2 Liter am Tag echt wichtig (am besten ungesüßte Getränke). Fazit der verklebten Faszien sind dann entweder Schmerzen, die man auf einem normalen Röntgenbild nicht ausmachen kann oder eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit der betroffenen Muskelfasern. Da das unsere klassischen Volkskrankheiten sind, welche die Ärzte so schwer lokalisieren können, sind diese Faszien Gesprächsstoff Nummer 1 dieser Tage.

Hier die einfachsten und schnellsten Methoden, dem Verkleben der Faszien entgegenzuwirken:

  • Eigenmassage mit einer harten Rolle – mein Favorit 😉

Diese festen Schaumstoffrollen sieht man dieser Tage überall zum Verkauf und sie haben meistens auch eine kleine Anleitung dabei, wie man die Rückenpartien (die am meisten Betroffene) am besten massiert. Einfach zu lernen und super wohltuend.

  • Regelmäßige Dehnübungen

Hier eignen sich am besten Yoga, Tai Chi, Pilates oder Qi Gong. Wichtig ist hier, diese Stretchingübungen regelmäßig zu machen.