Monatliches Archiv:Februar, 2016

Gesund in den Winter

Wirsing-Lamm-Eintopf, ein kerniges und gesundes Gericht

Von Wirsing habe ich lange Zeit die Finger gelassen, weil ich damit so gar nichts anzufangen wusste. Bis die kalte Jahreszeit kam und ich so richtig Appetit darauf bekam. Den Wirsing-Lamm-Eintopf kennt man ja z.B. auch als deftiges Hüttenessen aus Österreich und er ist leicht gemacht, weil man hierfür nicht viele Zutaten einkaufen muss. Der Wirsing ist ideal um sein Mineralstoffdepot wieder aufzufüllen, denn er ist erstklassiger Lieferant von Vitamin C und enthält viel Eisen, Eiweiß und besonders für uns Sportler wichtig, Magnesium. Er hat außerdem einen besonders hohen Gehalt an Vitamin A, was gut für Haut und Sehkraft ist und Vitamin B6, was für ein starkes Nervenkostüm gut ist. Wie die meisten Gemüsesorten, ist auch der Wirsing ein tolles Gemüse für die Figur, da er wenig Kalorien und Fettanteile enthält.

Genug Argumente gesammelt, jetzt geht’s ran ans Rezept (Zubereitungszeit ca. 30 Minuten). Für zwei Personen braucht man: (mehr …)



Stärkung der Rückenmuskulatur

Alarm – Rückenmuskelkater vom Yoga

Bei Yoga denken die meisten an Entspannung und langweiliges Herumliegen in der Gruppe. Aber tatsächlich habe ich schon den ein oder anderen Muskelkater vom Yoga davongetragen. Hier möchte ich mit euch die beiden, aus meiner Sicht, tollsten Yogaübungen teilen, die besonders gut sind für die Mädls unter uns, die den ganzen Tag einer sitzenden Tätigkeit nachgehen und daher besonders ihre Rückenmuskulatur aufbauen sollten.

  • Die Kobra
Yoga hält fit

Yogaübung zur Stärkung des Rücken – die Kobra

In dieser Übung stärkt man vorallem den oberen Rücken. Hierbei legt man sich auf den Bauch und streckt die Füße aus. Die Arme nimmt man eng neben seinen Körper und nutzt diese idealerweise nur um das Gleichgewicht zu halten während man sich nach oben drückt. Auf dem Bauch liegend, hebt man nun den Oberkörper an und begibt sich hiermit in die „Kobra“. Allerdings klappt das nur, wenn man sein Gesäß ordentlich anspannt, sonst besteht die Gefahr, die Wirbelsäule zu verletzen.

  • Der Tisch

Den Tisch finde ich hervorragend als Kräftigungsübung für den kompletten Rücken. Hierbei hat man einen stabilen Stand und beugt sich um 90 Grad nach Vorne. Die Arme werden dann parallel zum Boden zur Seite gestreckt. Diese Position erinnert an einen Tisch und man profitiert am meisten davon, wenn man in ihm ein Weilchen verharrt.




Bunte Sportbekleidung

Dress to impress – wie Sportbekleidung zum Lifestyleprodukt wurde

Die Entwicklung der Sportbekleidung für Frauen ist wirklich bemerkenswert. Wenn man an die 80er Jahre zurückdenkt, mit den tollen Bodys und den Neonfarben oder an die Trainingsanzüge, da hat sich schon einiges getan bis heute. Ich finde, wenn man sich die Sportbekleidung für Frauen in den letzten Jahrzehnten so anschaut, ist jetzt gerade ein richtig toller Trend gesetzt. Nicht nur wird bei der heutigen Sportbekleidung Wert darauf gelegt, dass sie wirklich atmungsaktiv ist (bis auf manche Ausreißer, siehe auch meinen Artikel über Sport BHs), sondern sie ist auch noch extravagant, bunt, lebendig und schrill. So wie man es sich von Sportbekleidung eben vorstellt.

Heute gibt es eine tolle Mischung aus farbenfrohen und gemusterten Hosen und Tops. Auch die Schnitte, finde ich, werden immer weiblicher und nicht unbedingt nur 0815. (mehr …)



Sportleressen

Pasta auf Deutsch

Für jeden Sportler sind ausreichend Kohlenhydrate als Energiezufuhr wichtig. Deshalb gibt es bei mir heute wieder ein simples Pastagericht: Zucchininudeln. Ein typisch deutsches Gemüse, mit dem viele nichts anzufangen wissen. Hier gibt es Abhilfe:

Dafür kocht man die Pasta seiner Wahl, al dente, ca. 10 Minuten in kochendem Wasser mit einer Brise Salz.

Für das Zucchinigemüse schneide ich 1-2 Zucchini in dünne Scheiben und übergieße sie mit Gemüsebrühe, bis alle Zucchini bedeckt sind. Dazu gibt man eine gepresste Knoblauchzehe und etwas Salz. Nach ca. 7 Minuten gibt man die Pasta zum Zucchinigemüse (oder umgekehrt, je nachdem was größer ist) und gibt unter Rühren noch ein Ei dazu und eine ordentliche Portion geriebenen Emmentaler Käse. Das ganze wird dann so lange vermengt, bis der Käse geschmolzen ist und das Ei gestockt ist.

Beim Anrichten muss man sich keine Mühe geben. Das Pasta-Zucchini-Gemisch ist vielleicht nichts für’s Auge, aber definitv etwas für den Geschmack 😉

Wer mehr Lust hat auf eine klassische Pastavariante, kann hier weiterlesen.