Tag:Gesundheit

Mineralwasser für Sportler

Das Geheimnis um das Edelsteinwasser

Nachdem ein erwachsener Mensch eine nicht unerhebliche Menge von 2 Litern am Tag trinken soll, muss man sich gut überlegen, was man hier zu sich nimmt. Am besten ein Getränk, ohne viel Zucker und sonstigen Zusätzen. Unbestritten ist pures Wasser für den Körper am besten. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser.

Wasser für SportlerIm österreichischen Wanderhotel Kirchner, wo ich jetzt schon öfter war zum Wandern oder Wintersport, gibt es Edelsteinwasser. Das findet man in Form einer Wasserkaraffe, in der sich Edelsteine befinden. Die Mineralien lösen sich im Wasser und reichern es an. Sie übertragen ihre heilenden Kräfte auf das Wasser sollen dadurch schlank, fit, schön und gesund machen. Klingt zu gut um wahr zu sein. Oder?

Bei dem Edelsteinwasser handelt es sich im Prinzip um Leitungswasser, das durch das Hinzufügen der Edelsteine die Auslösung der Mineralien und dadurch die Anreicherung des Wassers, simuliert und dadurch zum Mineralwasser wird. Zum Vergleich, gekauftes Mineralwasser stammt aus unterirdischen Wasservorkommen und enthält, im Unterschied zum Quellwasser, eine konstante Menge an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium, Kalzium, Sulfat etc. Es ist zwar natürlichen Ursprungs, enthält aber nicht unbedingt mehr Mineralstoffe als Leitungswasser aus dem Wasserhahn. Leitungswasser in Deutschland und Österreich ist mit Abstand das günstigste Wasser und die Mineralstoffzusammensetzung wird meist strenger kontrolliert als bei jedem Mineralwasser.

Doch warum ist die Frage der Mineralstoffe in Wasser so wichtig? Da unser Körper alleine nicht in der Lage ist Mineralstoffe zu bilden, müssen wir Sie von außen zu uns nehmen. Dies passiert größtenteils durch Nahrung, kann aber auch durch Wasser ergänzt werden. Für Sportler ist mineralstoffhaltiges Wasser sehr wichtig, da wir durch das Schwitzen mehr Mineralstoffe verlieren. Wenn wir also zu Wasser statt zu anderen, zuckerhaltigen Getränken greifen, kommen wir dem Ziel schlank, fit, schön und gesund zu sein mit Sicherheit einen guten Schritt näher.

 



Quinoa

Quinoa – von Südamerika bis in aller Munde

Jeder spricht gerade über Quinoa und wie gesund es doch ist. Egal bei welcher Quelle man recherchiert, ich komme immer zu demselben Ergebnis: Quinoa ist tatsächlich ein wahres Wunderkorn.

Ursprünglich aus Südamerikas stammend, zählte Quinoa bereits seit 6000 Jahren bei den Inkas zum Grundnahrungsmittel. Für uns wirkt Quinoa etwas exotisch aber es lohnt sich sehr das Korn auf seinen Speiseplan aufzunehmen. Es ist das einzige Getreide, das alle neun Aminosäuren enthält und es hat den höchsten pflanzlichen Eiweißanteil aller bekannten pflanzlichen Eiweißquellen. Das ist natürlich gut zu wissen für alle, die an ihrem Muskelaufbau arbeiten. Außerdem strotzt Quinoa geradezu vor Vitaminen und Mineralien.

Bei meinem Arbeitgeber gibt es jeden Tag auch ein kostenloses Frühstücksbuffet, unter anderem wird auch Quinoa geboten. Auf dem täglichen Müsli macht es sich wunderbar und fügt eine leicht nussige Note hinzu. Weitere Ideen für Quinoa-Rezepte könnt ihr bei Eat Smarter finden.

 



Kirschen

Diesen Sommer war gut Kirschen essen

Kennt ihr noch das Kinderspiel „Kirschen gegessen, Wasser getrunken“, wo einem eingebläut wird, dass man kein Wasser trinken soll nachdem man Kirschen gegessen hat? Ich habe bis vor Kurzem noch an diese alte Faustregel geglaubt. Bis ich in einer Fachzeitschrift lesen musste, dass es sich hierbei tatsächlich nur um ein Gerücht handelt. Was tatsächlich Bauchweh verursachen kann ist, wenn man zu viele Kirschen isst, denn diese können in großen Mengen Blähungen auslösen.

Für mich löste diese Erkenntnis eine regelrechte Kirschenmanie aus. Diesen Sommer habe ich fast täglich Kirschen gegessen. Vielleicht haben sie auch ihren Beitrag dazu geleistet, dass ich bisher dieses Jahr noch nicht krank war denn sie tragen auch zur Stärkung des Immunsystems bei. Denn Kirschen sind extrem gesund, kalorienarm und voller Vitamine. Dadurch, dass sie reif gepflückt werden, sind sie in ihrer Blüte des Vitaminreichtums und sollten dann auch umgehend gegessen werden. Dann kann man seinen Haushalt an Eisen, Kalium, Calcium, Magnesium, Folsäure, sowie den Vitaminen B und C wieder ordentlich auftanken.

Aber am wichtigsten ist zu sagen, dass Kirchen extrem lecker sind und der bessere Snack für zwischendurch!




Kniebeugen

Squads aber mal richtig

Ich habe schon unzählige Squads in meinem Leben gemacht, aber neulich sagte eine Trainerin etwas, das mich sogar bei dieser leichten Übung noch überraschte. Bisher habe ich immer versucht einen ca. 90 Grad Winkel zu erreichen, weil das für mich optisch am wohlwollendsten aussieht. Auch in Werbezeitschriften werden immer Fotos abgebildet von Squads in einem 90 Grad Winkel.

Squad falsch Squad Squad

 

 

 

 

 

Dabei hat aber bisher noch niemand darauf hingewiesen, dass bei dieser Ausführung die gesamte Kraft auf die Knie wirkt. Wenn man den Squad also noch verstärkt mit Gewichten ausführt, kommt da einiges an Kraft zusammen, welche die Knie bewältigen müssen. Gelenkschonender ist es, entweder mehr oder weniger als 90 Grad beim Squad zu bilden. Die meisten entscheiden sich hier wahrscheinlich für weniger, aber manchmal ist mehr tatsächlich auch mehr 😉

 



Aubergine Asiatisch

Auberginen Asiatisch

Auberginen sind mein Lieblingsgemüse, das habe ich glaube ich schon einmal erwähnt. Dementsprechend, will ich gerne nochmal ein Auberginenrezept mit euch teilen. Dieses Mal, wie Auberginen asiatisch schmecken.
Für zwei Personen braucht ihr:

Auberginenrezept Aubergine Asiatisch Aubergine Asiatisch

 

 

 

 

 

2 Tassen Reis
1 Aubergine
100g Rinderlende
1 Scharlotte
1 Knoblauchzehe
1 kleines Stück Ingwer
Etwas Sesamsamen
3 EL Öl, 2 EL Reiswein
2 EL Sojasauce

Zunächst stellt man den Reis auf, 10 Minuten kochen und anschließend 10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit wäscht man die Aubergine und schneidet sie in längliche Stücke. Das Rindfleisch wird auch in dünne Streifen geschnitten. Die Scharlotte, Knoblauchzehe und Ingwer werden fein gehackt und ebenfalls vorbereitet.

Dann wird der Wok erhitzt und die Sesamsamen werden erst ohne Öl angebraten. Sobald sie würzig duften, nimmt man sich aus dem Wok und gibt sie auf die Seite. Dann gibt man Sesamöl in den Wok und brät erst die Rinderlende an. Sobald das Fleisch durchgebraten ist, gibt man es auf die Seite und brät als nächstes die Aubergine an. Dann gibt man die Scharlotte, Knoblauch und Ingwer hinzu, brät alles kurz an und gibt dann den Reiswein, Sojasauce und 50ml Wasser hinzu. Mit Salz wird abgeschmeckt, aber vorsicht, da die Sojasauce bereits sehr salzig ist.

Um das Ganze noch etwas zu verdicken, rührt man 1 TL Speisestärke mit etwas kaltem Wasser an und gibt es unter das Gemüse. Noch einmal aufkochen und ferig.




Wandern

Spontane Wandergelüste

An einem Sommer wie diesem, wenn das gute Wetter einfach nicht halten will, muss man jeden schönen Tag nutzen. Mit einer Kollegin habe ich deshalb spontan einen Tag frei genommen und wir sind in die bayerischen Voralpen gefahren zum Wandern. Vom Spitzingsattel (1129m) auf den Jägerkamp (1746m). Dabei kamen wir an der Jägerbauernalm vorbei, wo wir leckeren, selbstgemachten Käse schnabuliert haben. Dort gibt es außerdem eine freilaufende Sau, die ist ziemlich niedlich und man hört sie schon von Weitem durch ihr Grunzen während sie ums Haus läuft.
Wandern im SommerwandernAm Gipfel hatten wir eine ruhige und traumhafte Aussicht auf die umliegenden Berge, teilweise auch schneebedeckt. Und wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen, Richtung München den Kollegen zuzuwinken. So ein Tag tut also auch der Seele gut.

 

WandernWandern in den VoralpenEs waren weder auf den Straßen, noch auf dem Berg viele Leute unterwegs, was den Tag so richtig entspannt gemacht hat. Auf dem Rückweg hielten wir obligatorisch noch am Winkelstüberl an, für ein sensationelles Stück Rhabarberkuchen. So ein Tag ist manchmal sogar mehr Wert, als eine ganze Woche Urlaub. Zum Nachahmen empfohlen.



Situps mal anders

Bauchmuskeln aufgepasst: Variationen von Crunches

Jeder kennt sie, jeder macht sie: die Crunches, die ultimative Übung zum Training der Bauchmuskeln. Es gibt unzählige Hilfsmittel für die Crunches, dabei ist das A und O die eigene Körperspannung. Wenn sie stimmt, kann man die Crunches in vielen verschiedenen Variationen ausführen und das bringt willkommene Abwechslung in die Trainingsroutine.

Crunches Variation 1: Oberkörper heben
Der Klassiker unter den Crunches ist es, auf dem Rücken liegend, den Oberkörper nach oben zu führen. Doch nicht nur gerade, sondern auch seitwärts ist wichtig, um die äußeren Bauchmuskeln nicht zu vernachlässigen. Dabei kann man wechselseitig die Beine mit dazunehmen (Erhöhung des Schwierigkeitsgrades) oder abgestellt lassen.

Situp Situp Situp

 

 

 

 

 

Crunches Variation 2: Beinarbeit
Bei dieser Variante ist es besonders wichtig, den Bauch anzuspannen, damit die Belastung nicht in den Rücken geht. Dann kann man die Beine gestreckt (Erhöhung des Schwierigkeitsgrades) oder angewinkelt absenken, gerade nach unten oder seitwärts. Als Schmankerl kann man auch die Beine im gestreckten Zustand nach vorne strecken und wie eine Schere überkreuzen. Alle beschriebenen Varianten wirken sich speziell auch auf die unteren Bauchmuskeln aus, die man bei dem Crunch Klassiker nicht erreicht.

Situps Situps Situps

 

 

 

 

 

Crunches Variation 3: Kombination von Oberkörper heben und Beinarbeit
Hier wird es jetzt abwechslungsreich und man bekommt ein abgerundetes Bauchmuskeltraining aller Bereiche. Zuerst die Beine senken und wieder hoch, danach noch einen normalen Crunch dranhängen. Jetzt sind eurer Kreativität und Kombinationsfähigkeit keine Grenzen gesetzt.




Erdbeerquark

Desserts im Sommer

Fruchtig, leicht, sommerlich. So soll das perfekte Sommerdessert sein. Mein Lieblingsdessert ist genauso und auch noch super einfach zuzubereiten: Erdbeerquark mit Heidelbeeren.

Man zerquetscht einfach Erdbeeren mit der Gabel und gibt diese dann mit dem entstandenen Saft in eine Schüssel. Dazu kommt dann Quark, Heidelbeeren und zum Süßen etwas Honig. Und fertig ist das super leichte Sommerdessert. Guten Appetit!

Sommerdessert




Schlittschuhlaufen hält fit

Schlittschuhlaufen ist Kür

Wer gerne skatet im Sommer, für den ist Schlittschuhlaufen im Winter ein Muß. Es ist eine der wenigen Sportarten, die man als Stadtmensch im Winter Draussen machen kann, während es einfach immer dunkel ist. Netter Nebeneffekt ist die Beanspruchung des gluteus maximus, den Gesäßmuskeln und natürlich die Schärfung des Gleichgewichtssinns.

In München gibt es ein wunderbares Stadium zum Eislaufen, das nicht überdacht ist. Wenn man Glück hat fährt man unter tollem Sternenhimmel oder wenn es schneit. Wenn das nicht romantisch ist, dann weiß ich es auch nicht. (mehr …)



Stärkung der Rückenmuskulatur

Alarm – Rückenmuskelkater vom Yoga

Bei Yoga denken die meisten an Entspannung und langweiliges Herumliegen in der Gruppe. Aber tatsächlich habe ich schon den ein oder anderen Muskelkater vom Yoga davongetragen. Hier möchte ich mit euch die beiden, aus meiner Sicht, tollsten Yogaübungen teilen, die besonders gut sind für die Mädls unter uns, die den ganzen Tag einer sitzenden Tätigkeit nachgehen und daher besonders ihre Rückenmuskulatur aufbauen sollten.

  • Die Kobra
Yoga hält fit

Yogaübung zur Stärkung des Rücken – die Kobra

In dieser Übung stärkt man vorallem den oberen Rücken. Hierbei legt man sich auf den Bauch und streckt die Füße aus. Die Arme nimmt man eng neben seinen Körper und nutzt diese idealerweise nur um das Gleichgewicht zu halten während man sich nach oben drückt. Auf dem Bauch liegend, hebt man nun den Oberkörper an und begibt sich hiermit in die „Kobra“. Allerdings klappt das nur, wenn man sein Gesäß ordentlich anspannt, sonst besteht die Gefahr, die Wirbelsäule zu verletzen.

  • Der Tisch

Den Tisch finde ich hervorragend als Kräftigungsübung für den kompletten Rücken. Hierbei hat man einen stabilen Stand und beugt sich um 90 Grad nach Vorne. Die Arme werden dann parallel zum Boden zur Seite gestreckt. Diese Position erinnert an einen Tisch und man profitiert am meisten davon, wenn man in ihm ein Weilchen verharrt.